Willkommen beim WI-JHW

Das Wissenschaftliche Institut des Jugendhilfswerks Freiburg e.V. (WI-JHW) ist seit über 40 Jahren in der Kinder- und Jugendforschung tätig  und  ein An-Institut der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Albert Scherr ist es das gemeinsame Ziel der Fachbereiche Forschung, Medienpädagogik, Psychologische Beratung und der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung, gelingende sozialarbeiterische, pädagogische und psychologische Praxis in den jeweiligen Handlungsfeldern voranzutreiben.

Um die soziale Teilhabe von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Familien zu stärken, initiieren wir eigene Forschungsprojekte, die innovative oder/und konzeptionelle Fragestellungen aus der Praxis aufgreifen, systematisch untersuchen und Ergebnisse in die entsprechenden Anwendungsfelder zurückspiegeln. Zu unserem Selbstverständnis gehört es, dabei fachbereichs-übergreifend zu arbeiten und Aufgaben in Forschung und modellhafter Praxis integriert wahrzunehmen.

Lebenslanges Lernen -
in Forschung und Praxis

Fortbildungsveranstaltung

"Wie umgehen mit Konflikten im Netz?" - Fortbildung für pädagogische Fachkräfte

24. November 2016 in Freiburg, Wissenschaftliches Institut des WI-JHW

Die didaktische Handreichung „Wie umgehen mit Konflikten im Netz? – Methodenideen für die pädagogische Praxis“ des WI-JHW ist die Grundlage für diese Fortbildung. Es werden Anregungen und Empfehlungen für pädagogische Fachkräfte aufgezeigt, die mit Jugendlichen zu diesem Thema arbeiten wollen.

Die Methoden zielen darauf ab, über Konflikte im Netz aufzuklären und Auswege aus derartigen Situationen zu entwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Methoden im Rahmen der Fortbildung erproben und Einsatzmöglichkeiten reflektieren.

Daneben vermittelt die Fortbildung grundlegende Informationen zum Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen sowie Hintergrundwissen zu Konflikten und Mobbing im Netz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit dem psychologischen Phänomen des „Victim Blaming“ und der damit verbundene Frage, wie vermieden werden kann, dass die Opfer von eskalierenden Konfliktsituationen als „selbst Schuld“ erachtet werden.

Eine Veranstaltung der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg (ajs) und des Wissenschaftlichen Instituts des Jugendhilfswerk Freiburg e.V. (WI-JHW).

Anmeldung: http://www.ajs-bw.de/konflikte-im-netz.html

Unser Flyer als PDF