Kinder- und Jugendforschung

Projekt: Jugend mit Chancen

Durchführung:
Dr. A. Senganata Münst Pädagogische Hochschule Freiburg
und WI-JHW

Kurzvita und Veröffentlichungen
als PDF

Abschlussbericht:
Forschungsprojekt/ Evaluationsprojekt Jugend mit Chancen

Evaluation und Monitoring im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Ziel 4.1 und 4.4 für die Förderperiode 2007 bis 2013: Ein Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschule Freiburg und des Wissenschaftlichen Instituts des Jugendhilfswerkes Freiburg e.V.

Mit dem Forschungsprojekt werden 85 regional in Baden-Württemberg aus dem Europäischen Sozialfonds geförderte Maßnahmen evaluiert.
Diese Maßnahmen unterschiedlicher Träger zielen darauf, das Schulversagen benachteiligter Jugendlicher zu verhindern und sie darin zu unterstützen, den Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung zu bewältigen sowie die Berufswahlkompetenz von Schüler/innen ab der 7. Schulkasse zu verbessern.

Mit einer standardisierten schriftlichen Befragung der Durchführenden werden sowohl das konzeptionelle Spektrum der Maßnahmen, die Angebotsstrukturen, Angaben zu den Teilnehmer/innen, der Erfolg der Maßnahme wie auch Erfahrungen und Faktoren erhoben, die eine Zielerfüllung erschweren.

Eine standardisierte schriftliche Befragung der Teilnehmer/innen soll Einblick in deren soziale Situation bieten und ihre schulischen Erfahrungen, ihre Berufswünsche und ihre Zukunftsperspektiven erheben.

Statistische Daten über Schulabschlüsse und den Lehrstellenmarkt werden hinzugezogen, da diese die Ausgangslage und die Rahmenbedingungen der Maßnahmen bilden.

Die Evaluation erfolgt im Auftrag des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg - Landesjugendamt und wird durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
Leitung: Prof. Dr. Albert Scherr, Pädagogische Hochschule Freiburg, und Wissenschaftliches Institut des Jugendhilfswerkes Freiburg e.V.
Durchführung: Dr. A. Senganata Münst, Wissenschaftliches Institut des Jugendhilfswerkes Freiburg e.V. an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Dieses Projekt wird gefördert von: